Sponsoren

Sponsoren – Stand 30.04.2016

Stiftung Liberales Judentum: Die Stiftung ist Eigentümerin des Kultur- und Gemeindezentrums Etz Chaim (Baum des Lebens) und stellt die Räume kostenfrei zur Verfügung.

Liberale Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R: die Liberale Jüdische Gemeinde Hannover trägt die Betriebskosten der Bibliotheksräume und fördert das russischsprachige Kulturprogramm.

Wolfgang Borchert,  Politologe, Leiter der Ländlichen Heimvolkshochschule Mariaspring hat der jüdischen Bibliothek Hannover einen umfangreichen und wertvollen Bestand an Werken insbesondere zur Geschichte der Juden in Deutschland als Schenkung überlassen (www.mariaspring.de)

Nicolaus C. Heutger (* 7. Januar 1932 – † 20. Januar 2008), deutscher lutherischer Theologe, Judaist und Historiker. Studierte Theologie und Altertumswissenschaften und promovierte 1959/60 zum Doktor der Theologie. 1973 war er Stipendiat des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Lande in Jerusalem. Prof. Heutger  lehrte an verschiedenen Universitäten,  seit 1993/94 war er Lehrbeauftragter für die Geschichte der deutschen Juden an der Universität Oldenburg. Prof. Dr. Heutger stiftete der Jüdischen Bibliothek Hannover eine große Zahl von Büchern aus seiner Privatbibliothek zu den Themen jüdisch-christlicher Dialog, Israel, Jüdisches Denken im 20. Jahrhundert.

Heinz-Peter Katlewski, Autor, Journalist und Verfasser des Buches „Judentum im Aufbruch“ (JVB 2002) über die Entwicklung des liberalen Judentums im deutschsprachigen Raum, hat der Jüdischen Bibliothek Hannover einen umfangreichen Bestand an jüdischen Zeitschriften geschenkt, darunter viele Jahrgänge der Zeitschriften „Aufbau“ und „Tacheles“ (www.heinz-peter[at]katlewski.de).

Anja und Arne Kayser, Hannover, unterstützen die Jüdische Bibliothek Hannover kontinuierlich mit Geldspenden und als Mäzene für größere Beschaffungen wie wertvolle Werkausgaben deutsch-jüdischer Dichter, Lexika sowie für größere Ankäufe von antiquarischen Judaika.

Ebba-Maria Steinmetz, Bibliothekarin der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen im Ruhestand, stiftete aus ihrer umfangreichen, lebenslang zusammengetragenen Privatbibliothek einen großen Bestand an theologischer, deutscher Judaika des 19. Und 20. Jahrhunderts, jüdischer Belletristik, eine Sammlung jüdischer Theaterstücke und lokalhistorischer Arbeiten zur jüdischen Geschichte in Hamburg und Norddeutschland

.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedIn