Kategorie: Allgemein

Mittwoch, 1 5.Mai , 19 Uhr . Unterwerfung oder autonome Lebensgestaltung? Der Sinn der Halacha. Referentinnen: Prof. Ursula Rudnick, Alisa Bach Kooperationspartner: Begegnung Christen und Juden Niedersachsen e.V.

Unzweifelhaft hat sich die Mehrheit der heutigen Juden von einem traditionelle n Leben nach den Geboten der Halacha entfernt, wenn auch in jüngster Zeit wieder ein An stieg des Interesses halachischen Traditionen bemerkbar ist. Gibt es eine Rückkehr zurvormodernen Tradition? Welche Motive stehen hinter de r erneuten Befassung mit der Halacha im progressiven Judentum? Auf welche Weise und mit welcher Bedeutung werden halachische Überlieferungen wieder aufgegriffen und welchen Einfluss hat dies auf die Rolle der progressiven Rabbiner und Rabbinerinnen? Kann Halacha für das moderne Leben eine Handlungsorientierung bieten? Diese und andere, spontan gestellte Fragen werden von den Referentinnen miteinander und im Gespräch mit der Zuhörerschaft erörtert.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedIn

Schließzeiten & Veranstaltungsankündigung

Liebe Leserinnen und Leser der Jüdischen Bibliothek, in der Osterwoche vom 1.-5.April und in der Pessachwoche vom 22.- bis einschließlich 29.April ist die Bibliothek geschlossen. Wir wünschen Ihnen chag pessach sameach und allen nicht jüdischen Leserinnen und Lesern eine schöne Osterzeit.

Ihr Bibliotheksteam

Am Mittwoch, 15. Mai, 19 Uhr. laden wir Sie schonmal zur folgenden Veranstaltung ein Unterwerfung oder autonome Lebensgestaltung? Der Sinn der Halacha. Referentinnen: Prof. Ursula Rudnick, Alisa Bach.

 

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedIn

Mittwoch, 13. März, 19 Uhr . Das Massaker der Hamas am 07. Oktober 2023 in Israel und die Folgen . Vortrag und Diskussion. Referent: Matthias Küntzel (Kooperationspartner: Deutsch Israelische Gesellschaft).

Das Massaker vom 07.10.23 markiert in der Geschichte des Antisemitismus und für die Entwicklung des Nahostkonflikts eine Zäsur. Mehr als 1.200 Israelis wurden niedergemetzelt, mehr als 200 Geiseln entführt. Dennoch wird über das antisemitische Motiv dieses Terrors kaum Diskutiert. Umso…

Am Mittwoch, 31. Januar 2024, 19 Uhr spricht der Literaturwissenschaftler Ralf Georg Czapla, Universität Heidelberg über den deutsch-jüdischen Dichter Karl Wolfskehl

In seinem Gedichtzyklus Die Stimme spricht (1934/36), der im schweizerischen und italienischen Exil entstand, verarbeitete Karl Wolfskehl (1869-1948) nicht nur das persönliche Schicksal der Emigration, sondern begegnete auch der Anfechtung jüdischer Identität durch den Nationalsozialismus. Der Zyklus ist als Zwiegespräch…

Winterferien vom 14.12.23 bis 14.01.24

Die Jüdische Bibliothek wünscht allen Mitgliedern, Leserinnen und Lesern, Freundinnen und Freunden ein schönes, lichtvolles Chanukka-Fest 5784. 
Auf unserem Leben lasten Krieg und Elend, besonders die grausame Aggression gegen die Ukraine und der harte Kampf um die Existenz Israels  Die jüdische Gemeinschaft ist mit den Menschen in der Hand der verbrecherischen Feinde Israels und mit den Soldatinnen und Soldaten von Zahal, die ihr Leben auch für unsere Existenz einsetzen. Mögen die Lichter von Chanukka unsere Hoffnung auf ein Leben in Frieden stärken. 
Mögen wir ein optimistisches Chanukka erleben – chag chanukka ssameach!
 
Unseren nichtjüdischen Freundinnen udn Freunden wünschen wir eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und einen glücklichen Wechsel ins neue Jahr 2024 der gewöhnlichen Zeitrechnung.
Frohe Weihnachtsfeiertage und ein gutes neues Jahr!
 
Dr. Kay Schweigmann-Greve
Alisa Bach
David Rausch
– Vorstand – 
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedIn

Am Mittwoch, den 8. November 2023 um 19 Uhr referiert Alisa Bach zum Thema: Zur Autorität der Halacha im Reformjudentum: Moderne Reformrabbiner und Rabbinerinnen knüpfen an das normative Judentum an.

Halacha, das traditionelle jüdische Recht, hat im Reformjudentum eine andere Bedeutung als in der Orthodoxie. Oft wird die jüdische Reformbewegung als „nicht-halachisch“ bezeichnet, was manchmal negativ als „Judentum light“ gemeint ist. Tatsächlich stand die Reformbewegung im 19.Jahrhun-dert der als erstarrt…

Kein Mensch muss gehorchen!

Am Dienstag, 2. November in 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Hannover:  Kein Mensch muss gehorchen!

5 zeitgenössische Autor’innen lesen und interpretieren jüdische Schriftsteller mit Bezug zu Hannover. 
 
 
Über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedIn

Am Mittwoch, den 4. Oktober 2023 um 19 Uhr lädt die Jüdische Bibliothek zu einem fröhlich poetischen Abend in die Sukka ein. Den Abend gestalten Tal Koch (Gesang) und Stella Perevalova (Klavier) Das Motto des Abends ist: „Freue dich deiner Feste!“

Sukkot ist das Ernte-Dank-Fest für die letzten Früchte des Jahres. Zudem ist es ein Ort auf dem Weg des Volkes Israel aus der der Knechtschaft in Ägypten durch die Wüste in die Freiheit und in das Land Israel. Gefeiert wird…

Shanah tova umetuka

Liebe Mitglieder der Israel Jacobson Gesellschaft und der Jüdischen Bibliothek,

das neue jüdische Jahr 5784 steht vor der Tür, eine Zeit des Rückblicks auf das vergangene und des Ausblicks auf das neue Jahr. Somit möchten wir Sie schon einmal auf unsere nächste Veranstaltung am Mittwoch, den 04.10.23 um 19 Uhr einladen. Der Abend steht unter dem Motto: „Freue dich deiner Feste“. Der Musikalische Abend wird von Tal Koch (Gesang) und Stella Perevalova (Klavier) gestaltet. Die Veranstaltung findet in der Sukka der Liberalen Jüdischen Gemeinde statt.

Ihnen allen wünschen wir ein gutes und „süsses“ neues jüdisches Jahr 5784
שנה טובה ומתוקה
Shanah tova umetuka

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedIn