Mittwoch, 11. Dezember 2019, 19 Uhr

Isaak Bashevi Singer:

„Der Tod des Methusalem“ und andere Geschichten vom Glück und Unglück des Menschen

Lesung mit Peter Japtok

Als Isaak Singer im Juli 1991 starb, war er fast so alt wie dieses Jahrhundert und in seinem langen Leben oft Zeuge dessen geworden, was der Mensch dem Menschen antun kann. „Das Böse“, schreibt Singer im Nachwort zu diesem Erzählband „war die größte Kunst des Menschen geworden, seine Hauptleistung“. Doch ein Funken Hoffnung bleibt stets! Und der erkling auch in diesen Geschichten, die Peter Japtok vorträgt, die in den polnischen Stetl in Singers Heimat, in New York, Philadelphia und in Miami spielen, wo Singer zuletzt gelebt hat.

Ergänzt werden diese Geschichten von biografischen Notizen über das Leben des Literaturnobelpreisträgers (1978) Isaak Bashevi Singer von Kristina-Ruth Geyer.

Peter Japtok war Lehrer und Schauspieler, arbeitete jahrelang ehrenamtlich für die Jüdische Bibliothek – wie auch Kristina-Ruth Geyer.

 

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